Emissionen
Was versteht man unter Emissionen?
Emissionen sind Abfälle, welche in die Umwelt abgegeben werden. Die Abfälle werden durch Luftverunreinigungen, Geräusche und Erschütterungen, Licht sowie Wärme und Strahlen verursacht. Im Zusammenhang mit dem Umwelt- und Klimaschutz spielt der Ausstoß bei Verbrennungen fossiler Energieträger, wie beispielsweise Kohle, Öl oder Gas eine Rolle.
Besonders die Industrie, der Verkehr, private Haushalte sowie Kraftwerke, welche zur Energieerzeugung fossile Energieträger verwenden, tragen den größten Teil des Emissionsausstoßes bei. Beim Ausstoß von Emissionen entstehen die Immissionen, welche direkte schädliche Wirkung auf die Umwelt haben.
Weitere Informationen zu Abfällen in der Umwelt
Energiebedingte Emissionen entstehen im Bereich der Wärmeversorgung durch das Nutzen erneuerbarer Energien. Sie beschreiben das Freisetzen des Treibhausgases und der Luftverschmutzung, welche bei dem Umwandeln von Energie in Strom und Wärme entstehen. Die entstehenden Abfälle machen ca. 83 % des deutschen Treibhausgas-Ausstoßes aus.
Informationen dazu findest Du unter anderem beim Umweltbundesamt: Energiebedingte Emissionen >
Emissionen, Quellen und Wirkungen
Emissionen sind die Freisetzung von Stoffen oder Energie in die Umwelt, die von einer Quelle ausgehen. Im Sinne des Umweltrechts handelt es sich dabei um Luftverunreinigungen, Geräusche und Erschütterungen, Licht, Wärme oder Strahlen. Die größten Emittenten sind in der Regel der Verkehrssektor, die industrielle Produktion, private Haushalte sowie die Energieerzeugung, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl oder Gas.
Die Emissionen selbst sind der Austritt aus der Quelle, beispielsweise der Schornstein eines Kraftwerks oder der Auspuff eines Autos. Die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen werden als Immissionen bezeichnet. Die Immissionen sind die Einwirkungen, denen Mensch, Tier, Pflanze, Boden, Wasser, Atmosphäre sowie Kultur- und Sachgüter ausgesetzt sind. Das Verhältnis zwischen Emissionen und Immissionen ist entscheidend für den Umweltschutz.
Energiebedingte Emissionen und Klimaschutz
Ein zentraler Bereich sind die energiebedingten Emissionen. Sie beschreiben das Freisetzen von Treibhausgasen und Luftverschmutzung, die primär bei der Umwandlung von Energie in Strom und Wärme entstehen. Obwohl der Originaltext fälschlicherweise sagt, sie entstünden durch das Nutzen erneuerbarer Energien, entstehen sie in der Praxis hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Energieträger zur Energieerzeugung. Die Umstellung auf erneuerbare Energien zielt gerade darauf ab, diese Emissionen zu reduzieren.
Die Treibhausgase, die bei der Verbrennung freigesetzt werden, sind der Haupttreiber des menschengemachten Klimawandels. In Deutschland machen diese energiebedingten Abfälle einen sehr großen Teil (ca. 83 %) des gesamten Treibhausgas-Ausstoßes aus, was die zentrale Rolle dieses Sektors im Kontext des Klimaschutzes unterstreicht. Das Umweltbundesamt ist die zentrale Behörde, die Informationen und Daten zu diesen Emissionen in Deutschland bereitstellt.